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Thema der Woche

Voller Einsatz und Konzentration sind gefragt. Einige Stücke sind knifflig.
© Kathrin Albrecht
A Groovy Celebration
Das Bistum lädt zum zweiten Jugendchortag nach Aachen ein
Zum zweiten Mal lädt das Bistum Jugendliche und Erwachsene ein, einen Tag miteinander zu singen und sich auszutauschen. Angesprochen sind nicht nur Chöre, auch Einzelpersonen, die Spaß am Singen haben, sind eingeladen. Höhepunkt des Tages ist die Feier der Pop-/Jazzmesse „A Groovy Celebration!“ mit Bischof Heinrich Mussinghoff um 17 Uhr in der Pfarrkirche St. Jakob. Die Stücke werden vorab mit allen Chortag-Teilnehmern in einem Workshop erarbeitet. Weitere Informationen zum Jugendchortag und Anmeldungen im Internet unter www.kirchenmusik-im-bistum-aachen.de.
Lesen Sie den kompletten Bericht in der aktuellen Ausgabe der KirchenZeitung, die Sie hier bestellen können
Buch-Tipp der Woche
Dehio von Westfalen
„Was Gott getrennt hat, soll der Mensch nicht binden“, meinten Spötter zur Gründung Nordrhein-Westfalens. Dass es durchaus alte kulturelle Verbindungen zwischen den beiden unterschiedlichen Landesteilen gibt, belegt der neue Dehio Westfalen. Schlägt man unter „Plettenberg“ nach, erkennt man den Grundriss einer romanischen Dreikonchenkirche nach Kölner Vorbild. In Siegen verheißt der Grundriss gar eine Miniaturausgabe des Aachener Doms: Westbau mit Seitentürmen sind vorhanden, das Oktogon reduziert sich zu einem Hexagon. Dabei reihen sich diese beiden Kirchen in eine westfälische Besonderheit ein, die es sonst in Deutschland kaum gibt: Es sind romanische Hallenkirchen. Zum gotischen Chor der Ludgerikirche in Münster heißt es ausdrücklich, dass er in seinem Grundriss dem Chor des Aachener Münsters folgt. Ein unübersehbares Zitat des Aachener Doms hinterließ Joseph Buchkremer mit dem riesigen neuromanischen Erweiterungsbau der Balver Kirche. Der aufschlussreichen Einführung entnehmen wir einige Superlative im monumentalen Sakralbau: Der älteste ist das Westwerk von Corvey (9. Jh.), der höchste mit 102 m die Antoniuskirche in Rheine (1901–1905) und der jüngste der Kirchturm von Schmallenberg (2001–2004). Mit 1340 Seiten ist die Neubearbeitung des Dehio Westfalen fast doppelt so dick wie die letzte Ausgabe von 1969. Nicht nur die Aufnahme jüngerer Bauten ist daran Schuld, sondern auch die Blickweitung auf die Industriekultur; z. B. sind einige der historischen Talsperren von Otto Intze (TH Aachen) beschrieben.
Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler, Nordrhein-Westfalen II, Westfalen. Mit 96 Plänen und Grundrissen, Karten. Berlin 2011: Deutscher Kunstverlag. Preis: 58,- Euro.
Aktuelles aus dem Bistum Aachen und seinen Regionen
Viel Selbstbewusstsein gewonnen
Diakon Josef Rothkopf ist der Gehörlosenseelsorger im Bistum Aachen – 100-jähriges Jubiläum im Juli
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Glaubwürdigkeit zurückgewinnen
Bischof Mussinghoff im Austausch mit seinen pastoralen Mitarbeitern, zuletzt in Viersen-Dülken
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Pilger aus dem Bistum Aachen verehrten in Trier den Heiligen Rock als Zeichen der Einheit im Glauben
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Die Orgeln von Johannes XXIII.
Drei Krefelder Kantoren luden zum Orgelspaziergang mit Kurzkonzerten in die Innenstadtpfarre ein
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Junge Katecheten sind einfach cool
Vier gerade erst gefirmte junge Leute engagieren sich in der Firmvorbereitung in St. Remigius Viersen
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